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Mein Lieblings-Werkzeug, das «Schweizer Taschenmesser»

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Direkt zur Wurzel, «umprogrammieren», fertig.

Heute möchte ich Euch kurz meinen Geheimtipp vorstellen.

Wenn ich ein Problem lösen will, das entweder immer wieder auftaucht oder eines, das einfach nicht «verschwinden» will, dann greif ich zum Prozess der 6 Schritte zur Freiheit von Diederik Wolsak, Choose Again. Es ist inzwischen mein Lieblings-Werkzeug, einfach weil es so gut funktioniert. Jemand hat es als das «Schweizer Taschenmesser» unter den Mentaltrainings-Werkzeugen bezeichnet. Das trifft es genau auf den Kopf.

Du regst Dich nie aus dem Grund auf, aus dem Du meinst

Spannend finde ich, dass ich hier sehr tief, direkt an die Wurzel des Problems gelangen kann. Und noch faszinierender finde ich die Erfahrung, dass die äusseren Umstände, die ich als «Problem» erlebe NIE etwas zu tun haben mit dem Thema, das darunterliegt. Nämlich einer versteckten, unbewussten Überzeugung, die ich so sehr effizient aufdecke.

Ich liege jedes Mal daneben, wenn ich vom Verstand her überlege, woran es liegt, dass ich von der Rolle bin. Der Verstand hat keine Ahnung. Das ist für Kopfmenschen manchmal ganz schön hart.
Wenn die Überzeugung aber erst einmal bewusst ist, ist es viel einfacher, sie zu hinterfragen und eine neue Entscheidung zu treffen. Und sobald ich die bisherige Überzeugung nicht mehr glaube, verändert sich mein innerer Zustand entsprechend. Und ich bin offen dafür, dass das «Problem» sich in eine Richtung weiterbewegt, die erstaunlich ist und an die ich gar nicht gedacht hätte oder die unmöglich schien. Oder es fällt einfach in sich zusammen.

Und das Beste daran: ich kann ohne fremde Hilfe, jederzeit und überall dafür sorgen, dass es mir gut geht. Ich habe das Werkzeug immer «in der Hosentasche» – genau so, wie ein Schweizer Taschenmesser.

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Yvonne Bächli

Ein Leben voller Wunder

Schön, dass du da bist!

Wenn du erwartest, dass ich nach rund 30 Jahren mit «Ein Kurs in Wundern» erleuchtet und 24 Stunden am Tag herumschwebe, muss ich dich leider enttäuschen.

Ich lerne immer noch. Ich übe. Ich vergesse. Ich falle auf meine alten Gedanken herein. Ich erinnere mich wieder. 


Was sich verändert hat?

Ich kenne diesen "anderen" Weg inzwischen recht gut. Und ich weiss, wie viel sich verändert, wenn die Gedanken aus diesem dicken, blauen Buch nicht mehr nur im Buch stehen – sondern mitten im eigenen Leben auftauchen.

Es ist leichter geworden, entspannter. Ich bin öfter einfach glücklich.
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